Das Holstee-Manifest: LifeCycle Film
Schöne filmische Umsetzung des Holstee-Manifests, die das Fahrradfahren feiert. Ungemein inspirierend und motivierend. Unbedingt angucken und dann rauf aufs Fahrrad.
[ via swissmiss ]
kreativklatsch OWL #2

Der kreativklatsch OWL geht in die zweite Runde. Wir treffen uns am Mittwoch, den 14. Dezember, im Mascialino in Detmold. Es geht um 19:00 Uhr los. Kreative aller Bereiche sind ganz herzlich eingeladen.
Weitere Infos und Anmeldung: www.peterunruh.de/events/kreativklatsch-owl-2/
Illustrationen von Veronika Kalacheva
Sehr schöne Zeichnungen der russischen Illustratorin Veronika Kalacheva. Ich bin zeichnerisch ja absolut untalentiert und wahrscheinlich gerade deswegen faszinieren mich Illustrationen im allgemeinen so sehr. Bei diesen Zeichnungen begeistern mich besonders der Stil und die (größtenteils) urbanen Motive. Noch mehr von ihr findet man bei Flickr.











[ via LooksLikeGoodDesign ]
Glutamat 2011

Am kommenden Samstag findet zum 6. Mal die Glutamat-Modemesse in Bielefeld statt und bietet jungen Nachwuchsdesignern eine Plattform ihre Kollektionen vorzustellen. Die Messe beginnt am Samstag, den 15. Oktober 2011, mit einer Modenschau und anschließender After-Show-Party im Bielefelder Stereo. Am Sonntag sind dann die Läden Brooks und Ozone in der Bielefelder Altstadt sowie in der Bahnhofstraße geöffnet. Hier präsentieren die Designer ihre Kollektionen einer breiten Öffentlichkeit. Es darf nicht nur geschaut und gestöbert, sondern auch anprobiert und gekauft werden. Im Anschluss wird der Glutamat-Förderpreis verliehen, der am vorangegangenen Tag von einer Fachjury ausgelobt wird.
Hier ein Video von der letzten Modenschau:
Weitere Infos: www.glutamat.net
Trunk Clothiers, London

Abseits der großen Mainstream-Ketten wie H&M, Zara usw. gibt es sie immer noch: kleine, individuelle Läden, die durch ihre Auswahl, Qualität, Kompetenz und Ambiente sich von anderen Geschäften abheben. Auf einen solchen Shop namens Trunk Clothiers bin ich letztes Jahr in einer Ausgabe der Monocle gestoßen. Der kurze Bericht und die Fotos haben mein Interesse geweckt, so dass ich ein wenig recherchiert habe. Im folgenden Video erklärt der Inhaber Mats Klingberg die Idee und das Konzept hinter Trunk Clothiers:
Ich finde solche Läden toll und beim nächsten Besuch von London muss ich da unbedingt mal einen Blick reinwerfen. Hier noch ein paar weitere Eindrücke:









Sprache erleben II
Die ersten vier Werbeclips für EF habe ich vor ein paar Monaten schon mal hier vorgestellt. Jetzt gibt es drei weitere und ich kriege natürlich wieder wahnsinniges Fernweh (zum Glück geht es in ein paar Tagen in den Urlaub):
[ via Fubiz ]
Donald Miller: A Million Miles in a Thousand Years

Ich bin ein großer Fan von Donald Miller. Gerade habe ich sein neuestes Buch fertig gelesen und bin wie (fast) immer sehr begeistert. In seinem Buch »A Million Miles in a Thousand Years« schreibt Donald Miller im weitesten Sinn über den Sinn des Lebens. Während er an einem Drehbuch schreibt, entdeckt er, dass die Prinzipien einer guten »Story« (Film, Theater, Roman) auch auf das echte Leben übertragbar sind. In seinem typischen autobiografischen Stil beschreibt er, wie er durch die Anwendung dieser Prinzipien sein bisheriges Leben in eine interessante, spannende und vor allem sinnvolle »Lebensgeschichte« umgeschrieben hat. Schon allein die Einleitung hat mich sofort gepackt und viele Gedanken angestoßen:
If you watched a movie about a guy who wanted a Volvo and worked for years to get it, you wouldn’t cry at the end when he drove off the lot, testing the windshield wipers. You wouldn’t tell your friends you saw a beautiful movie or go home and put a record onto think about the story you’d seen. The truth is, you wouldn’t remember that movie a week later, except you’d feel robbed and want your money back. Nobody cries at the end of a movie about a guy who wants a Volvo.
But we spend years actually living those stories, and except our lives to feel meaningful. The truth is, if what we choose to do with our lives won’t make a story meaningful, it won’t make a life meaningful either.
Das Buch kann ich also nur empfehlen, genauso wie z.B. »Blue Like Jazz« oder »Through Painted Deserts von ihm.
Visitenkarten: traditionell und handgedruckt aus der Druckerpresse

Das traditionelle Druckhandwerk und die jahrhundertealten Druckverfahren, die im Alltag durch die modernen Druckverfahren fast vollständig verdrängt wurden und zeitweilig nahezu ausgestorben waren erleben seit einigen Jahren ein kleines Comeback, weil das so gedruckte eine besondere Einzigartigkeit, Optik und Haptik hat – es ist ein visuelles und fühlbares Erlebnis. Besonders beliebt sind in diesen Druckverfahren hergestellte Hochzeitseinladungen und Visitenkarten. Seitdem ich mal darauf gestoßen bin, wollte ich unbedingt für mich selbst etwas drucken lassen (für die Hochzeitseinladungen ist es zwar ein wenig zu spät, aber Visitenkarten sind immer eine Option). Wie man sich vorstellen kann, sind solche Drucksachen nicht ganz billig.
Bei David Airey bin ich kürzlich auf Hoban Cards aufmerksam geworden:
Hoban Cards ist ein Service von Hoban Press, der sog. »Calling Cards« im Letterpress-Verfahren herstellt. Für bezahlbare 65,00 € (inkl. Versand nach Deutschland) erhält man 100 personalisierte Karten (es sind sechs Vorlagen verfügbar).
Each calling card is hand printed on a 1902 Chandler and Price letterpress. For $75 you get 100 personalized cards with your name and the option of either your email or phone number printed on 100% 110lb cotton paper.

Die Karten sehen sehr schick aus und sind mal etwas anderes als die herkömmlichen Visitenkarten. Den nächsten Satz Visitenkarten werde ich also mit Sicherheit dort bestellen. Hier ein paar weitere sehr schöne und individuelle Beispiele von Hoban Press:




The Street Aesthetic of New York City
Leider habe ich es bisher noch nicht nach New York City geschafft, aber ich liebe diese Stadt schon jetzt.
[ via Floris Dekker ]

Mein Name ist Peter. Ich lebe in Bielefeld, wo ich momentan Geschichte und Germanistik auf Lehramt studiere. Neben meinem Studium bin ich als freier 
