Wie man ein Nickerchen richtig macht!

Illustration: Wie man ein Nickerchen richtig macht!

Wer mich persönlich kennt, weiß, dass ich ein Frühaufsteher bin, wenig Schlaf brauche und generell Schlafen langweilig finde — Angi ist in dieser Hinsicht ja ganz anders ;) Aus diesen Gründen bin ich auch kein großer Fan des bei vielen beliebten Mittagsschlafs (außer vielleicht Sonntags) und versuche mein Nachmittagstief z. B. durch Kaffee zu überbrücken. Der Boston Globe hat jetzt eine schön illustrierte Anleitung und damit auch eine Art wissenschaftliche Begründung zum lange Zeit verpönten Nickerchen herausgeben: How to nap

[ via swissmiss ]

23. November 2008 von Peter Unruh
Kategorien: Produktivität | Schlagwörter: , , , | 3 Kommentare

Kommentare (3)

  1. Hey Peter,
    mich würden mal gerne deine Schlafgewohnheiten (Rhythmus etc.) wissen, wieviele Stunden schläfst du pro Nacht, schläfst du immer gleich viele Stunden?

    LG aus Dresden

  2. Durch meinen zweiten Nebenjob muss ich mittlerweile die Mehrzahl der Nächte arbeiten, so dass dir mein Schlafrhythmus nicht weiterhelfen wird. Ich schlafe durchschnittlich 4–5 Stunden vormittags und dann nochmal ca. 2 Stunden abends bevor ich zur Arbeit fahre. Aber vielleicht könnte man das auch so übertragen, dass man nachts relativ kurz schläft (4–6 Stunden) und dann nachmittags ein kurzes Nickerchen macht — das funktioniert natürlich nur bei entsprechenden Arbeitsverhältnisssen.

  3. Ah okay war nur neugierig.
    Ich mache das auch so ungefähr. Nachmittags immer ein kurzes »Powernapping« (15-30min.) das tut Wunder