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FROH! #2 ist da

FROH! #2 Still

Pünktlich zu Weihnachten ist die neue Ausgabe des Magazins FROH! da und steht wieder unter einer bestimmten Thematik, diesmal: »Still«

Die WM-Legende Toni Schumacher und Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil berichten im neuen FROH! Magazin von inneren Ruhequellen während Frère Alois verrät, warum man in Taizé ohne Handy auskommt. Der Dokumentarfilm-Regisseur Philip Gröning spricht im Interview über seine Zeit im Kloster und der Kunstprofessor Michail Stamm lässt sich bei seiner methodischen Arbeit über die Schulter blicken.

Die Macher von FROH! stellen mit der aktuellen Ausgabe einmal mehr unter Beweis, dass sie Mut zu ungewöhnlichen Perspektiven haben. »Wir wollten einen Gegenpol schaffen zum hektischen Treiben am Jahresende.«, so Chefredakteur Sebastian Pranz. „Herausgekommen ist ein stilles Heft – eines, für das der Leser selbst still werden muss, um nichts zu überhören.“

Auf 100 Seiten, durchgängig werbefrei, präsentiert das Non-Profit Magazin nicht nur Geschichten von Menschen und ihren Erlebnissen mit der Stille, sondern auch nachhaltige Produkte und Rezepte rund um das Thema.

Wer besonders schnell ist, bekommt es vielleicht sogar noch vor Weihnachten und kann es entweder verschenken oder die Feiertage nutzen und es selbst durchblättern (beim Verschenken kann man das natürlich auch schnell vorher machen ;)). Ich selbst bin leider noch nicht dazu gekommen mir die Ausgabe zu bestellen, werde das aber nach Weihnachten definitiv nachholen – also liebes FROH! Magazin, bitte eins für mich reservieren.

FROH! Magazin

FROH! Magazin

Auf das FROH! Magazin bin ich schon im Winter des letzten Jahres gestoßen, aber habe es irgendwie wieder aus den Augen verloren. Deswegen freue ich mich um so mehr, dass es diesen Herbst wieder eine neue Ausgabe gab und es in Zukunft scheinbar regelmäßiger welche geben wird. Ich habe die Gelegenheit natürlich genutzt und neben der aktuellen auch die vom letzten Jahr gleich mitbestellt.

FROH! Magazin - Wendewunder

FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh macht.

Der erste Eindruck ist mehr als positiv: kreatives Layout und tolle Druck- und Papierqualität (dabei wird auch besonderer Wert auf Umweltschutz gelegt). Dabei bleibt auch der Inhalt nicht auf der Strecke: »Das Originalmanuskript der Predigt, die Christian Führer am 30. Oktober 1989 bei den Montagsgebeten in der Nikolaikirche hielt. Ein Porträt von Jürgen aus dem Big-Brother-Container. Eine Reportage über Heuersdorf, das einem Tagebau weichen musste. Zehn Anleitungen, die das Leben verändern. Pfannkuchenrezepte und ein Wendespiel zum Ausschneiden.«

FROH! Magazin - Fritzi

FROH! Magazin - Jürgen

Eine wunderbare Idee und ein ambitioniertes Projekt, das auf jeden Fall unterstützenswert ist. So machen Magazine Spaß, deswegen kaufen!

BEEF! Für Männer mit Geschmack

Beef! Magazin

Im Oktober erscheint die erste Ausgabe eines Kochmagazins, das sich exklusiv an Männer richtet und den meiner Meinung nach sehr passenden Namen BEEF! trägt. Inhaltlich besteht das Magazin aus ⅓ Food-Rezepte, ⅓ Food-Reportagen und ⅓ Lifestyle. Die Beispiele auf der Website sehen gut aus und machen Lust auf mehr. Ich werde auf jeden Fall im Oktober einen Blick reinwerfen ;)

[ via PAGE online ]

Design made in Germany — Design Magazin

Design made in Germany - Design Magazin

Heute ist die erste Ausgabe des Design made in Germany – Design Magazins erschienen. Es stellt regelmäßig neue und interessante Projekte deutscher Agenturen, Grafikbüros und Designer vor. Zusätzlich gibt es die Kategorien »Kolumne« und »Wissen«.

Das Magazin liegt als HTML-Onlinemagazin und PDF-Ausgabe vor und zusätzlich können auch einzelne Artikel als PDF ausgedruckt, versendet und archiviert werden. Ein besonderer Leckerbissen ist die individuelle grafische Gestaltung der beiden unterschiedlichen Formate (HTMLPDF).

Neben der Aufmachung sind natürlich auch die Inhalte sehr interessant, besonders spannend finde ich die Einleitung mit 25 Meinungen zu typisch deutschem Design und die Kolumne »Design – Typisch deutsch«.

Zur Website: Design made in Germany – Design Magazin

pisto — Magazin über Web und die Welt

Pisto LogoDas Online-Magazin pisto ist nun schon fast drei Monate online und mir gefällt wirklich was ich bisher gesehen und gelesen habe. Das Projekt stammt aus der Feder von Guido Boyke, Andreas Dölling und Nicolai Schwarz und beschäftigt sich inhaltlich mit allen möglichen Themen rund um das Web, aber bleibt nicht an diesem Punkt stehen. Die bisherigen Artikel sind sehr interessant, gut geschrieben und sehr kurzweilig. Es ist wirklich ein vielversprechendes Magazin, das die drei da an den Start gebracht haben, und das man auf jeden Fall im Blick (und im Feed-Reader) haben sollte. Auf jeden Fall bin ich schon auf die nächsten Artikel gespannt.

Nächste Schritte bei inyouth.de

Nachdem wir uns entschlossen haben unser Projekt inyouth.de in seiner aktuellen Form zum Ende des Monats zu beenden, haben wir auch bekannt gegeben, dass wir auch eine Fortsetzung planen.

Wie wird inyouth.de in Zukunft aussehen

Wir wollen uns wieder auf unsere eigentliche Idee besinnen und dahin zurückkehren, dass wir interessante, relevante und hilfreiche Inhalte für die christliche Jugendarbeit erstellen wollen. Es gibt eigentlich schon ausreichend Social Networks und Communitys für Jugendliche, so dass wir der Meinung sind, dass wir in diesem Bereich nicht auch noch tätig sein müssen. Dagegen glauben wir, dass gute Inhalte im Web immer wichtiger und notwendiger werden und deswegen wollen wir Artikel, Predigten, Bibelarbeiten, Links, Kreatives uvm. den Mitarbeitern und Verantwortlichen in der Jugendarbeit bereitstellen, um so bei ihrer täglichen Arbeit eine Hilfestellung zu geben.

Das Konzept

Bisher sieht die Idee so aus, dass wir drei Bereiche bei inyouth.de angedacht haben:

  • Magazin: In regelmäßigen Abständen (wahrscheinlich 2-3 Wochen) wollen wir hier qualitativ hochwertige und umfangreiche Artikel von diversen Autoren zu Themen der Jugendarbeit veröffentlichen.
  • Wiki: Das Wiki soll zu einem zentralen Archiv für die unterschiedlichsten Materialien und Ressourcen im Bereich der Jugendarbeit werden. Durch das System bietet es jedem die unkomplizierte Möglichkeit seine eigenen Materialen direkt und schnell zu veröffentlichen und anderen zur Verfügung zu stellen.
  • Forum: Es soll den einzelnen Mitarbeitern usw. die Möglichkeit bieten, sich untereinander auszutauschen, zu diskutieren und vielleicht zu vernetzen.

Wir sind uns noch nicht wirklich sicher, wie wir konkret vorgehen werden, ob wir nun mit allen drei Bereichen sofort starten oder ob wir z.B. erst nur das Magazin machen, gucken wie es läuft und dann den nächsten Bereich angehen. So hätten wir auf jeden Fall die nötige Zeit uns erstmal auf eine einzige Sache zu konzentrieren und diese vernünftige zu entwickeln.

Wir suchen Mitarbeiter & Partner

Es ist jedem - glaube ich jedenfalls - klar, dass ein solches Projekt nie von uns alleine gestemmt werden kann, deswegen suchen wir zum einen Mitarbeiter, die Interesse haben bei einem solchen Projekt in den verschiedensten Aufgabenbereichen (Redaktion, Design, Programmierung, Moderation, Support etc.) mitzuarbeiten. Und zum anderen suchen wir auch Partner, wie z.B. Sponsoren und Projekte mit einem ähnlichen Ziel und Angebot - vielleicht ließe sich da eine Vernetzung, Integration oder Kooperation herstellen. Auf alle Fälle würden wir uns freuen, wenn wir ins Gespräch kommen würden (einfach eine eMail an info@design82.de).

Feedback

Da wir uns momentan erst in der Planung befinden, würden uns natürlich ein paar Meinungen zu der Idee interessieren. Ist ein solches Portal überhaupt noch notwendig oder gibt es sowas in der Art schon? Ist das Konzept sinnvoll oder sollte man es ganz anders strukturieren?

Truth Magazine

Ein neues urbanes PDF-Magazin names »Truth« ist raus und erscheint immer vierteljährlich. Ein Blick lohnt sich: Street Art, interessante Fotos uvm.

Truth Magazine

Truth Magazine

Truth Magazine

Truth Magazine

idio: Personalisiertes Flash-Magazin

Heutzutage gibt es nach meiner Beobachtung vor allem zwei Tendenzen bei Anwendungen im Web: Zum einen Social Network / Software und zum anderen Personalisierung. Das neue Flash-Magazin idio setzt auf personalisierte Inhalte bei den Themen Musik und Design. Das Konzept sieht interessant aus und der Ansatz wird uns in Zukunft wohl auch öfter begegnen.

idio

P.S. Das Magazin kommt leider erst in den nächsten Tagen online, aber der Screencast vermittelt schon mal einen ersten Überblick.

[ via Techcrunch ]

Encore – Juli 2005

Die Juli-Ausgabe des Encore Magazine ist da.

Encore Magazine

artstübli // swiss art magazine

Neues Schweizer PDF-Design-Magazin: artstübli

artstübli