Tag Archive for 'Design'

Page 2 of 4

artcanbreakyourheart — Kunst und Möbeldesign aus Bielefeld

artcanbreakyourheart

Mein Schwager Sascha Grewe studiert Innenarchitektur an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und präsentiert unter dem Namen artcanbreakyourheart sein Portfolio. Wer also Interesse an hochwertiger und exklusiver Inneneinrichtung aus Holz oder Beton hat, ist bei ihm genau an der richtigen Adresse. Hier mal als Beispiel seine Bachelorarbeit:

Foto: Betontisch + Bank

Im Februar stellt er seine Arbeiten auf der Kunstmesse ORIGINALE an der Universität Bielefeld und auf der der IMPULSE international in Osnabrück. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall.

Modenschau der FH Bielefeld

Plakat zur Modenschau Auch in diesem Jahr findet am 28. und 29. Januar die Modenschau der FH Bielefeld wieder statt. Im Ringlokschuppen zeigen die Diplomanden und Studierende der Studienrichtung Mode ihre Arbeiten der vergangenen Monate. Erstmals wird in diesem Jahr der Bielefelder Modepreis für Jungdesigner vergeben. Die Modenschau läuft unter dem Motto »BLACKBOX«:

REN, SEHEN, RIECHEN, SCHMECKEN und FÜHLEN. Dies sind unsere Sinne. Ohne sie wäre das Leben eine graue, trostlose und langweilige Welt. Da verwundert es, dass wir unsere Sinne manchmal vernachlässigen. Wir sehen weg, statt zu fokussieren. Wir hören nicht zu, statt alles aufzunehmen. Was dabei verloren geht ist nicht in Worte zu fassen.
So versuchen wir alles aufzuzeichnen in unserer BLACKBOX. Unsere Devise lautet: mit offenen Ohren und noch weiter geöffneten Augen die Welt zu erfassen. Alles gesehen und ausprobiert zu haben. Eben die Initiative ergreifen. Dabei aber auch oft mal innehalten, um ein Detail genauer zu betrachten und zu reflektieren. Verschiedene Wege ausprobieren und Chancen oder Risiken abwägen. Ideen entwerfen und auch wieder verwerfen, um so zu einem einmaligen Ergebnis zu kommen. Nicht wegsehen. Nicht weghören. Nichts verschweigen. Sondern alles erfassen und es laut herausschreien.
Die BLACKBOX ist eine Dokumentation oder ein Tagebuch, worin alles aufgenommen wird. Vom Ansatz einer Idee bis zur Vollendung des Werkes. Wenn unsere BLACKBOX am 28. und 29. Januar geöffnet wird, soll das Ergebnis unserer monatelangen Arbeit in vollen Zügen und ungeschont zur Schau getragen werden. Alles, was bis dahin gesammelt wird, jede Inspiration, jedes Detail, jede Idee, selbst Hoffnungen und Enttäuschungen sollen preisgegeben werden.
Die BLACKBOX ist mittlerweile randvoll und einfach alles wird an diesen Tagen auf den Punkt gebracht und mit voller Lautstärke herausgeschrieen.

Die wenigen Restkarten bekommt man bei der NW und der Tourist Information.

Objectified

Objectified

Regisseur Gary Hustwit, der durch seinen ersten Film Helvetica bekannt wurde, arbeitet aktuell an einem neuen Projekt. Sein neuer Film Objcetified ist eine Dokumentation über Produktdesign. Der gestern erschienene Trailer sieht schon sehr gut aus und macht Lust auf mehr.

[ via swissmiss ]

Modische Impressionen aus New York

Richard Haines’ Skizzen von coolen Sachen, die Männer in New York tragen

Ich bin kein besonders großer Experte was aktuelle Mode-Trends usw. angeht, aber die Skizzen von Richard Haines haben es mir echt angetan und irgendwie auch bei mir ein gewisses modisches Interesse geweckt. Der Modedesigner ist mit Stift und Papier bewaffnet auf den Straßen New Yorks unterwegs und skizziert Männermode, die ihn inspiriert. Diese modischen Impressionen veröffentlicht er dann auf seinem Blog »What I Saw Today«. Bei Josh Spear gibt es übrigens ein interessantes Interview mit ihm.

Wenn ein Designer heiratet …

Hochzeitsdesign: Reservierung

… kann man ein visuelles Feuerwerk erwarten. Cabel Sasser gibt in seinem Blog einen tollen Einblick in die visuelle Gestaltung seiner eigenen Hochzeit. Wenn ich das so sehe, bekomme ich richtig Lust noch mal zu heiraten (natürlich dich, Angelika!).

Hochzeitsdesign: Frisch aus der Druckerei

Hochzeitsdesign: Geprägte Einladungen

[ via Simplebits ]

Wenn du eine Schriftart wärst …

Beim Design einer Website oder auch z.B. eines Flyers und ganz besonders beim Entwurf eines Corporate Designs, macht man sich unter anderem Gedanken darüber, welches Layout, welche Schriftarten oder anderen Designelemente die beabsichtigte Botschaft am besten transportieren. Jason Santa Maria hatte in diesem Zusammenhang einen interessanten Gedanken, den ich an dieser Stelle gerne aufgreifen möchte:

Wenn du eine Schriftart wärst, welche wärst du dann?

Damit ist nicht deine Lieblingsschrift gemeint oder eine andere Schrift, die du besonders schön findest, sondern die Schriftart, die deine Person und Persönlichkeit am besten ausdrücken würde. Vielleicht könnte man daraus sogar ein kleines Stöckchen machen, so dass jeder die Frage in einem Blogbeitrag aufgreift und neben der Schriftart noch ein paar Hintergrundinformationen dazu nennt, um das Ganze etwas informativer zu gestalten. Ich beginne mal:

Ich bin Kontrapunkt

Kontrapunkt wurde von Bo Linnemann, Kreativ-Direktor der gleichnamigen dänischen Agentur, entworfen und gewann 2004 den dänischen Designpreis als beste Schriftart. Sie ist auch gleichzeitig die Hausschrift der Agentur.

Ich finde diese Schriftart so passend, weil sie für mich ziemlich paradox ist: Zum einen ist sie sehr geradlinig und wirkt dadurch technisch und neutral und zum anderen ist sie durch ihre abgerundeten Ecken sehr stilvoll. Die markanten Stege und Einläufe geben der Schrift ihren besonderen und prägnanten Charakter.

Jetzt seid ihr dran! Beantwortet die Frage »Wenn du eine Schriftart wärst, welche wärst du dann?« einfach in eurem Blog, aber natürlich freue ich mich auch über entsprechende Kommentare hier. Das Stöckchen möchte ich mal direkt Cedric Weber, Rudi Töws, meinem Bruder Eddy und Andreas Isaak zuwerfen – natürlich kann es aber auch jeder andere Interessierte aufgreifen.

Neues Theme auf peterunruh.de

Ich habe mein individuelles Design zugunsten eines normalen Standard-Themes aufgeben. Das ist natürlich nur vorläufig und hat mehrere Gründe. Einerseits habe ich das ganze Konzept meiner Seite gründlich überdacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mich hier auf der Seite vollkommen auf das Blog konzentrieren und reduzieren möchte und nicht noch zusätzlich z.B. ein Portfolio oder Lifestream — wie ich es ursprünglich angedacht hatte — integrieren möchte. Andererseits bin ich schon längere Zeit mit meinem Design unzufrieden gewesen und mochte es nicht.

Aus diesen Gründen habe ich jetzt vorübergehend das K2-Theme installiert und minimal angepasst. In Zukunft wird es hier neben ein paar allgemeinen Infos zu meiner Person nur noch aktuelle Blogartikel geben. Auf unserer gewerblichen Seite design eightytwo wird es wieder ein etwas umfangreicheres Portfolio mit den Arbeiten von uns allen dreien geben, weil wir gemerkt haben, dass eine Aufteilung des Portfolios auf unsere einzelnen Seiten keinen Sinn macht, da wir an vielen Projekten gemeinsam gearbeitet haben.

Screenshot des design eightytwo Portfolios

Wie man sieht habe ich bereits begonnen das Portfolio auf design82.de, das in der Vergangenheit auf ein Minimum reduziert wurde, wieder ein bisschen aufzuarbeiten und zu einem zentraleren Teil der ganzen Seite zu machen.

Ich weiß nicht genau, wann ich die Zeit haben werde, um dieser Seite wieder ein individuelles Design zu verpassen — diese Woche hat wieder die Uni begonnen und ich habe noch einige andere Sachen in der Warteschleife, die Vorrang haben — aber auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen, demnächst wieder mehr zu schreiben. Ich bin auch gerade dabei mir über die thematische Ausrichtung dieses Blogs ein paar Gedanken zu machen, um mich vielleicht auf bestimmte Themen noch mehr zu fokussieren und andere komplett außen vor zu lassen. Das wird sich dann in nächster Zeit herausstellen.

Typographisches Parkhaus-Leitsystem

Typographisches Leitsystem im Eureka Tower Carpark #1

Der Grafikdesigner Axel Peemoeller hat für das Parkhaus des Eureka Tower in Melbourne ein interessantes und innovatives Leitsystem entwickelt. Es löst sich von der klassischen Beschilderung und setzt auf ein System im typographischen Stil. Es spielt ganz gezielt mit Projektionen und Perspektiven, so dass die verzerrten Buchstaben – aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet – in entscheidenden Momentan perfekt gelesen werden können.

Typographisches Leitsystem im Eureka Tower Carpark #2

Typographisches Leitsystem im Eureka Tower Carpark #3

[ via swissmiss & Fontblog ]

Typografie für Jedermann

Video von Polylux Das Kulturmagazin Polylux veröffentlichte anlässlich der TYPO Berlin 2008 einen Videobeitrag zum Thema Typografie.

Neben den kurzen Interviews mit Stefan Sagmeister und Erik Spiekermann fand ich vor allem den Gedanken interessant, dass der Trend immer mehr in Richtung einer eigenen und persönlichen Typografie gehen wird, so dass jeder Mensch z.B. die Möglichkeit hat seine Handschrift in eine typografische Form umzusetzen und damit seine Individualität ausdrücken kann.

Schrift im Allgemeinen hat schon ihre ganz eigene Faszination.

[ via Fontblog ]

Chronotebook: Nichtlineare Zeitplanung

Nichtlineare Zeitplanung mit dem Chronotebook

Normalerweise geben Terminplaner von sich aus schon eine gewisse Struktur bestehend aus Linien und Rastern vor und lassen oft keine große Flexibilität zu. Das preisgekrönte Chronotebook geht da einen vollkommen anderen Weg und lässt eine nichtlineare Zeitplanung zu, die eben nicht nur für Termine ausgelegt ist, sondern auch sehr einfach die Verwaltung von Aufgaben usw. beinhalten kann.

Seite aus dem Chronotebook

Für jeden Tag sind dabei zwei Seiten reserviert. Ein Kreis auf jeder Seite, der AM (vormittags) und PM (nachmittags) repräsentiert, bildet den Ausgangspunkt für die weitere Zeitplanung und symbolisiert eine analoge Uhr. Ausgehend von diesen Kreisen wird nun der ganze Tag geplant.

Das Konzept ist natürlich sehr ungewohnt und bedarf mit Sicherheit eines gewissen Umdenkens, aber wenn man es erst verinnerlicht hat, kann ich mir gut vorstellen, dass man damit gut arbeiten kann.

[ via pixelgraphix ]