Getting Things Done (2)

100 Prozent meines »anfallenden Zeugs« speichere ich in und mit verfügbaren objektiven Hilfsmitteln, nicht in meinem Kopf. Und das gilt für alles – umfassend oder geringfügig, privat oder beruflich, dringend oder nicht. Einfach alles.

Gewöhnlich verhält sich die Menge dessen, was in Ihrem Kopf ist, umgekehrt proportional zu dem, was erledigt wird.

aus: Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag

22. Mai 2006 von Peter Unruh
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