Die Kunst des Vorspanns

Catch me if you can

Die Einleitung ist ein wichtiges Element bei allen Arten von Texte, Vorträgen und eben auch beim Film, denn die Einleitung muss den Rezipienten abholen und in die richtige Stimmung versetzen. Der Vorspann mancher Filme ist dabei eine Kunst für sich, die kombiniert aus Animationen, Motion-Design, 3D und normalen Filmsequenzen eine ganz eigene Faszination ausüben.

Bereits in der 1950er Jahren hat Alfred Hitchcock bei seinen Filmen namhafte Künstler, wie z.B. Saul Bass, mit der Kreation eines Vorspanns beauftragt, der die Stimmung des Films transportieren soll. Bei »Vertigo« sind anfangs kreisende geometrische Figuren zu sehen, die ein Schwindelgefühl (engl. vertigo) beim Zuschauer erzeugen. Im Film »Psycho« werden die Namen der Darsteller zerhackt und zerschnitten, was den späteren Mord unter der Dusche bereits andeutet.

Im Folgenden einige gelungene Beispiele, darunter auch eines meiner Lieblinge »Catch me if you can«.

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Falls jemandem noch weitere Beispiele einfallen, freue ich mich natürlich über Kommentare.

[ via David Airey ]

03. Juli 2009 von Peter Unruh
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