
Das offene Design-Portal zeixs, das bisher vor allem durch seine Bücher bekannt war, ist das Gestalten von Büchern scheinbar nicht genug. Mit dem Pokerspiel von und für Designer »52 aces«, das so heißt, weil 52 Designer-Asse jeweils eine Spielkarte gestaltet haben, startet zeixs sein neues »non-books«-Projekt. Die einzelnen Karten sich wirklich sehr schön gemacht und wäre ich Pokerfan würde ich aufgrund der limitierten Auflage sofort zuschlagen.

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Neben dem Inhalt, der meiner Erfahrung nach immer die größten Probleme verursacht, ist natürlich auch das Design ein absolut wichtiger Bestandteil einer guten Website. Die erste Version der neuen Website ist nun fertiggestellt und von den Verantwortlichen freigegeben. Es handelt sich dabei wirklich erstmal nur um eine erste Fassung, die die aktuelle Website schnellstmöglich ersetzen und ein Grundgerüst für die weitere Entwicklung bieten soll. Die neue Seite wird voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages veröffentlicht, so dass ihr sie euch unter www.mbg-heepen.de auch direkt anschauen könnt.
Falls ihr Feedback loswerden wollt, könnt ihr das in den Kommentaren tun. Freue mich über jede Anregung.
Ansonsten ist meine kleine Artikelserie damit beendet und ich hoffe, ihr konntet etwas für euch mitnehmen.
Weitere Artikel der Serie

Foto: Neukunden-Magnet
Ich bin immer wieder begeistert, wenn scheinbar langweilige oder unangenehme Tätigkeiten auf eine kreative Art und Weise angegangen werden und so plötzlich interessant werden und sogar Spaß machen können. So habe ich neulich im Neukunden-Magnet von Thomas Kilian über seine Neukunden-Challenge gelesen:
Mit den »erfolgreichen Gewohnheiten in der Neukunden-Akquise« habe ich mir ja was eingebrockt! Nun denn, die Challenge ist ab heute offiziell eröffnet. Ich muss da durch. Jeden Tag werde ich nun einen potentiellen Neukunden positiv überraschen. 21 Tage lang muss ich laut der YuKoN-Methode von Jörg Weisner durchhalten, bis aus der Übung eine Gewohnheit geworden ist. Ich werde also 21 Werktage - am Wochenende pausiere ich! - am Stück ausprobieren, ob ich das schaffe!
Seine bisherigen Aktionen, wie z.B. die »Bergbesteigung« oder »Die Nadel im Google-Heuhaufen«, finde ich spannend und gut umgesetzt. Hier werden kreative Wege aufgezeigt, wie man neue Kunden für die eigene Agentur gewinnen kann oder sich zumindest ins Gespräch bringt. Inspirierend und definitiv mal eine etwas andere Herangehensweise, die man als Freiberufler, Selbständiger oder Agentur auch mal ausprobieren sollte.
Besonders gespannt bin ich schon auf die Ergebnisse, die Thomas dann wohl am Ende dieser Serie vorstellen wird.

Eines meiner aktuellen Projekte ist die Gestaltung einer neuen Webseite für die Bibel-Mission und deswegen hat der Artikel »8 Tips to Design a Charity Website« von Webdesigner Depot auch besonders mein Interesse geweckt. Der Artikel beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie man eine gute Webseite für eine Wohltätigkeitsorganisation gestaltet:
- Beschreibung der Mission/Vision
Eine kurze Zusammenfassung der eigenen Vision und Tätigkeit geben.
- Wie wird geholfen?
Natürlich möchte man gerne wissen, was mit dem Geld geschieht, das man gespendet hat.
- Fotos von Personen, denen die Spender helfen
Gib den Personen, denen geholfen wird, ein Gesicht.
- Spenden-Button
Der Spenden-Button ist eines der wichtigsten Elemente der Webseite und sollte gut sichtbar positioniert sein.
- Aktuelle Summe der Spenden
Wenn die Webseite einem konkreten Anlass dient, wie z.B. einer Veranstaltung, sollte die bisher eingenommene Spendensumme angezeigt werden, so dass die Spender – sowohl diejenigen, die schon gespendet haben, also auch die potentiellen – einen Überblick haben.
- Finanzierungsziel
Falls es geldtechnisch ein konkretes Spendenziel gibt, sollte das mitgeteilt werden.
- In Kontakt bleiben
Spender haben natürlich ein gewisses Interesse an der weiteren Entwicklung von bestimmten Projekten und Initiativen. Ein Newsletter ist beispielsweise eine gute Möglichkeit, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein.
- Wie kann man helfen?
Das Spenden von Geld ist nur ein Weg der Organisation zu helfen, aber vielleicht kann man ja auch auf andere Art und Weise helfen.
Weitere Details und interessante Beispiele gibt es im Artikel.
[ via Webdesigner Depot ]
Die 25.000-Dollar-Methode ist ein einfacher und effizienter Weg seine Aufgaben zu organisieren und wurde nach dem Honorar benannt, das der Erfinder Irving Lee dafür erhielt.

Selbstorganisation erfordert neben einer effektiven Methode auch sehr viel Disziplin und Zeit. Das ist auch oftmals der Grund, warum nach der anfänglichen Euphorie und Begeisterung über eine Methode schon bald das ganze zum Stillstand kommt. So ähnlich war es bei mir mit GTD (Getting Things Done) und selbst nach mehreren Anläufen konnte ich das Konzept nicht vollständig verinnerlichen, weil es nicht zu meiner Art zu arbeiten passte. Was mir aber trotzdem sehr geholfen hat, war die Erstellung von To-do-Listen. So konnte ich endlich alle meine Aufgaben verschriftlichen und aus dem Kopf kriegen.
Die 25.000-Dollar-Methode verfeinert das Konzept der To-do-Liste und funktioniert folgendermaßen:
- Schreib täglich (am besten abends) die wichtigsten Aufgaben auf, die Du am nächsten Tag erledigen willst.
- Ordne Deine Aufgaben nach Wichtigkeit und nummeriere sie durch. Stell Dir dabei die folgende Frage: Wenn ich nur eine Aufgabe erledigen könnte, welche wäre das? Das ist die Aufgabe mit der höchsten Priorität, die Nr. 1.
- Achte darauf, dass jede Aufgabe höchstens 20 Minuten Zeit in Anspruch nimmt. Ergo: Teile größere Aufgaben in kleinere Schritte auf.
- Beginn die Arbeit am nächsten Morgen mit der wichtigsten Aufgabe.
- Sobald Du diese erledigt hast, überprüfe die Sortierung nochmals. Es kann sein, dass zwischenzeitlich neue Aufgaben dazugekommen sind. Ordne diese in Deine Liste ein. Frag Dich erneut: Wenn ich nur eine Aufgabe erledigen könnte, welche wäre das?
- Bearbeite diese (neue) Nummer 1 - und fang danach wieder von vorne an.
- Am Ende des Tages hast Du vielleicht nicht alle, aber zumindest die wesentlichen Aufgaben geschafft.
Natürlich muss man auch hier nicht die Methode bis ins letzte Detail übernehmen, aber mir persönlich gefällt die Idee, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um den kommenden Tag zu planen.
[ via imgriff.com ]
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