Monatliches Archiv für Februar, 2009

Website für die Gemeinde erstellen: CMS

Der letzte Artikel zu dieser Serie liegt schon eine Weile zurück und beschäftigte sich mit der Erstellung von Wireframes, die für die erste Konzeption einer Webseite sehr hilfreich sein können. Die lange Pause lässt sich damit erklären, dass ich recht lange auf die Inhalte (Fotos und Texte) warten musste, um mit dem Design und der Umsetzung anfangen zu können.

Obwohl die Inhalte noch nicht vollständig waren, habe ich trotzdem mal mit dem Design und der Integration in ein Content-Management-System (CMS) begonnen. Die Auswahl eines geeigneten CMS hat sich in diesem Fall als nicht ganz einfach erwiesen. Ich bin kein Fan oder »Anhänger« eines bestimmten Systems und halte deswegen auch keines – selbst TYPO3 nicht – für das Allheilmittel bei der Erstellung einer Webseite. Vielmehr bin ich der Meinung, dass jedes CMS sein Einsatzgebiet hat und es auch für den Webdesigner von Vorteil ist, wenn er in diesem Bezug vielseitig ist und mehrere Systeme beherrscht.

TYPOlight Logo Nachdem ich mich in der Vergangenheit sehr ausgiebig mit Joomla! – was ich hoffentlich nie mehr aus der Nähe sehen muss – und WordPress beschäftigt habe, war es mal wieder Zeit sich an einem neuen CMS zu versuchen, auch weil WordPress meiner Meinung nach nicht geeignet war. Zur Auswahl standen jetzt Drupal und TYPOlight. Das Rennen hat dann TYPOlight gemacht, weil es mir gleich auf den ersten Blick sehr gefiel und viele Funktionen, die ich benötigte, schon direkt integriert hat. Es würde den Rahmen des Artikels sprengen, wenn ich jetzt allzu sehr ins Detail über das CMS gehen würde, deswegen hoffe ich, dass ich in den nächsten Wochen einen gesonderten Artikel speziell über TYPOlight nachschieben kann.

Das Design ist mittlerweile auch schon fertig und umgesetzt. Es handelt sich dabei um eine erste Version, die relativ kurzfristig entstanden ist, um die alte Seite schnell ersetzen zu können. Leider habe ich momentan nicht die Zeit, um die Seite entsprechend meinen Vorstellungen auszuarbeiten, aber ich hoffe, dass ich später dazu komme die Seite nach und nach auszubauen. Das Design werde ich euch im nächsten Artikel vorstellen und bin schon auf euer Feedback gespannt.

Weitere Artikel der Serie

Neuer Webhosting-Provider

All-inkl.com Logo

In den letzten Wochen ist die Performance von (mt) Media Temple – unserem bisherigen Webhosting-Provider – leider unerträglich schlecht geworden. Natürlich war damit zu rechnen, dass der Server aufgrund seines Standortes in den USA langsamer ist, aber das habe ich in Kauf genommen, weil im Gegenzug die Leistungen von (mt) unschlagbaren waren.

Leider ging es die letzten Wochen rapide bergab mit der Performance, so dass ich mich nicht nur ständig über die langsame Geschwindigkeit sondern auch über längere Ausfallzeiten ärgern musste. Aus diesem Grund wurde sehr kurzfristig der Webhosting-Provider gewechselt und ich bin wieder bei meinem ersten Provider: ALL-INKL.COM

ARTE Rock & The City

ARTE Rock & The City

Am letzten Montag startete die auf fünf Teile ausgelegte Dokumentationsreihe »ARTE Rock & The City« mit einem Besuch in der Metropole New York .

Die fünfteilige Dokumentationsreihe »ARTE Rock & The City« reist in Begleitung des französischen Musikjournalisten Philippe Manoeuvre zu Musikmetropolen wie Berlin, Paris, Liverpool, New York und Kingston. Die Reihe zeigt wie die jeweilige Stadt ihre Musikszene, das Aufkommen und Vermischen der Musikgenres sowie ihre Musikstars beeinflusst und prägt. Denn es hätte nie Serge Gainsbourg ohne Paris, Nina Hagen ohne Berlin, Lou Reed ohne New York, die Beatles ohne Liverpool oder Bob Marley ohne Kingston gegeben.

Den ersten Teil kann man sich online in voller Länger bei ARTE+7 anschauen. Spannend und sehenswert und macht Lust auf die nächsten Teile.

[ via StyleSpion ]

Peter Fox — Schwarz zu Blau

Die CD von Peter Fox habe ich zu Weihnachten von meiner Frau Angi geschenkt bekommen und höre sie immer noch rauf und runter. Jetzt gibt es zu seiner Berlin-Hymne »Schwarz zu Blau« ein absolut geiles Video, das den Inhalt des Liedes sehr passend im Streetart-Stil umsetzt. Schon lange nicht mehr ein so gutes Musikvideo gesehen.

[ via VisualBlog ]